Bürgerforum Josefstadt

AlbertPROmenade Bennoplatz Bezirkspolitik Grün Linie 2 Polizei Senioren-Treff Senioreneinrichtung Sparpläne Sprechstunden

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BezRätin Heide Anzenhofer, Umweltsprecherin, BezRat DI Winfried Sonnleithner, Sprecher für Bezirksentwicklung und Bezirks-Vize Michael Hemza im Bild von links überzeugten sich von den Baufortschritten am Bennoplatz. Bis zum September sollen alle Maßnahmen, welche im Rahmen eines Bürgerbeteiligungsverfahrens erarbeitet wurden, umgesetzt sein. Dazu gehören eine Aufdoppelung des Kreuzungsplateaus, die Installation eines Trinkbrunnens und altstadtgerechter Leuchten sowie eine komplette Erneuerung des Kleinkinderspielplatzes.

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22. Juni 2010 - Theater Pygmalion Wien

Der Preisträger war Philipp Käßbohrer für den Film “Gemeinsam allein”

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Das traditionelle Bezirksjugendsingen der Josefstädter Pflichtschulen, diesmal wieder im Saal der Hauptschule Pfeilgasse, war einmal mehr ein Höhepunkt der Festwochen im Bezirk. Im Beisein von Bezirks-Vize Michael Hemza traten Gruppen der Volksschulen Lange Gasse, Zeltgasse und Pfeilgasse, sowie der Pädagogischen Akademie in der Albertgasse auf. Leider fehlten diesmal Vertreter der Piaristen-Volksschule, die stets auch durch ihre schmucken Uniformen aufgefallen sind.

Der Bogen Spannte sich vom Lied „Die fleißigen Wäscherinnen“ über „Das Lied vom Anderssein“ bis zum „Gummibärchen-Song“ in dessen Anschluss es unter den Zuhörern zum „Kampf“ um die von den Interpreten ins Auditorium geworfenen Gummibärchen kam. In seiner Beurteilung stellte Bezirks-Vize Michael Hemza fest: „Es ist erstaunlich ist, mit welcher Professionalität die Kinder und Jugendlichen an diese Aufgabe herangehen. Lob und Anerkennung den Interpreten aber auch den Lehrkräften, die das Programm mit ihnen erarbeitet haben“.

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Die VS Lange Gasse präsentierte ”Die fleißigen Wäscherinnen”

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Die VS Zeltgasse überzeugte mit “Das Lied vom Anderssein”

Von Bezirksvorsteher-Stv Michael Hemza

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Sicherheitsgespräche im Grätzl, Diskussionen um ein Seniorenzentrum im leerstehenden Kartografischen Institut am Hamerlingplatz ebenso wie Überlegungen über ein Konzept für die Attraktivierung der Albertgasse zwischen Florianigasse und Josef-Mathias-Hauer-Platz brachte die Fraktionsgemeinschaft von ÖVP und Bürgerforum in der laufenden Amtsperiode an ins Rollen. Besonderer Einsatz erfolgte zuletzt für Verbesserungen der Linie 2.

Leider aber wird Sacharbeit oftmals durch parteipolitische Kurzsichtigkeit behindert. So gefällt sich zum Beispiel die SPÖ darin, die Bemühungen des Bezirkes zur Realisierung des Seniorenzentrums am Hamerlingplatz mit dem Hinweis abzublocken, dass ohnehin in umliegenden Bezirken Seniorenheime bestehen und die Josefstädter/innen im Alter eben dort hingehen sollen. Zur Misere mit dem 2er fällt den Roten nur ein, dass eh alles paletti ist. Scheinbar fahren sie nie mit dem 2er. Jedenfalls ist diese Haltung ein eigenartiger Dienst an uns Josefstädter/innen.

Die Grünen wiederum verschleppen, obwohl es ein typisch grünes Projekt ist, die Realisierung der Albertpromenade, die Schaffung einer begrünten Straßenzeile also, für die sogar Finanzierungszusagen in Höhe von 60.000 Euro (!) von Anrainern vorlagen. Weil diese grüne Idee aber nicht von den Grünen selbst kam, gaben diese den Bürgern lieber „Beton”.

Dies sind nur zwei Beispiele dafür, wie kleinkariertes parteipolitisches Taktieren zu Lasten der Allgemeinheit geht, nach dem Motto: Ist die Idee auch noch so gut, wenn sie nicht von uns kommt ist sie automatisch schlecht! Das unterscheidet uns eben von den anderen. Ein guter Vorschlag für die Allgemeinheit wird von uns immer unterstützt, egal von wem er kommt, auch wenn wir uns im Innern vielleicht ein wenig ärgern, dass uns das nicht selbst eingefallen ist.

Von BezRätin Heide Anzenhofer

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Zum echten Blickfang wurde die aufwändig renovierte Fassade der Handelsakademie am Hamerlingplatz. Die Wiener Kaufmannschaft scheint für dieses Glanzstück weder Mühe noch Kosten gescheut zu haben. Doch ein zweiter Blick, hinter die Kulissen, offenbart ein trauriges Kontrastprogramm. Als Problemfall offenbart sich der Hinterhof zur Schönborngasse/Klesheimgasse.  Die seinerzeitige von Werbefirmen genutzte Plakatwand wurde entfernt. Jetzt blicken hier die Anrainer auf eine wenig ansehnliche Hinterseite einer Holztribüne, die wahrlich nicht zum Ensemble passt. Bei den in den letzten Jahren für die Sanierung aufgewendeten Mitteln sollte es eigentlich nicht darauf ankommen, nicht auch noch die paar Meter Grundstückseingrenzung angemessen zu gestalten. Doch so wie sich das leider heute präsentiert ist es am besten mit vorne hui und hinten pfui beschrieben!

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Von BezRat DI Winfried Sonnleithner

So wie am Bennoplatz können auch am Albertplatz viele Maßnahmen gesetzt werden, die den Platz attraktiver machen.  Auch dort hat sich eine Agenda-Gruppe, die auf Betreiben von PRO-Josefstadt ins Leben gerufen wurde,  mit den Missständen und mit Verbesserungsmöglichkeiten befasst.

In Versammlungen mit den Anwohnern hat Herr DI Corazza, im Zivilberuf Verkehrsplaner, vorgeschlagen, die Fahrspuren in der Platzmitte auf das notwendige Maß zu verschmälern, um dadurch mehr Platz für die vier Erholungsbereiche und die Gehwege zu gewinnen. Eine zusätzliche Verkehrsberuhigung kann dann noch erreicht werden, indem das  Kreuzungsplateau in Form einer Aufdoppelung angehoben wird.

Als weitere Verbesserungen wurden von den Teilnehmern folgende Maßnahmen vorgeschlagen:

§       Der Spielplatz für Kleinkinder wird vergrößert, die Spielgeräte werden erneuert, ein Trinkbrunnen und ein Schattenspender werden installiert, die Litfaßsäule an eine andere Stelle gestellt.

§       Im Sitzbereich der Nordwestecke des Platzes wird ein Baum nachgepflanzt und ein neuer Abfalleimer an eine andere Stelle platziert, wo er weniger stört.

§       Die zahlreichen unschönen Kästen und Müllcontainer, die derzeit an mehreren Stellen verstreut herumstehen, sollen an einer Stelle zusammengefasst werden. Ebenso die vielen Fahrradbügel.

§       Eine Änderung der Beleuchtung von Leuchtkörpern, die an gespannten Drahtseilen hängen, auf Kandelaberleuchten würde den gesamten Platz heimeliger und schöner machen.

Da der Albertplatz so wie auch der Bennoplatz noch in jenem Bereich des Gürtels liegt, der mit Geldern der EU gefördert werden kann, sollten alle Maßnahmen, die den Platz aufwerten, so bald wie möglich durchgeführt werden.

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Das hohe Alter von 90 Jahren hat Ende April Karl Völker aus der Josefstädter Straße gefeiert. Anlass auch für Bezirks-Vize Michael Hemza die Ehrengabe der Stadt Wien zu überbringen und im Kreis der aus allen Himmelsrichtungen angereisten Freunde und Verwandten des rüstigen Jubilars mitzufeiern. Karl Völker diente im 2. Weltkrieg und trat danach in den Dienst der Wiener Polizei. Dieser gehörte er bis zu seiner Pensionierung an. Daneben widmete er viele Jahre seine Freizeit dem Österreichischen Gebrauchshundeverein.

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Karl Völker nimmt die Ehrenurkunde von Bezirks-Vize Michael Hemza entgegen

Das Ehepaar Edith und Alfred Tscharnke aus der Tigergasse feierte die Goldene Hochzeit. Aus diesem Anlass stellten sich Bezirks-Vize Michael Hemza und BezRätin Heide Anzenhofer mit einem Blumenstrauß ein und überbrachten die Ehrengabe der Stadt Wien.

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Das Jubelpaar und BezRätin Heide Anzenhofer

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Bezirksvorsteher-Stv Michael Hemza

An den in den vergangenen Wochen auch in der Josefstadt vermehrt aufgetretenen Wasserrohrbrüchen kommt man nicht vorbei. Vor allem die an die hundert Jahre alten Graugussrohre geben immer öfter Anlass für Reparaturen. Daher wurde in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung ein Antrag von ÖVP & Bürgerforum betreffend die Sanierung der Wasserrohre im Bezirk behandelt. Die SPÖ sah darin einen Angriff auf „Ihr” Rathaus und stemmte sich mit aller Macht dagegen. Schlussendlich wurde der Antrag gegen ihre Vertreter angenommen.

Wie recht wir jedoch mit unserem Antrag hatten zeigt ein kurzer Blick in den Kontrollamtsbericht: „die gesetzten Maßnahmen zur Erneuerung des Wasserleitungsnetzes waren mit Blick in die Zukunft nicht hinreichend … und es zeichnet sich ab, dass der Erneuerung eine noch höhere Priorität einzuräumen sein wird”. Den Kopf in den Sand zu stecken und so zu tun als wäre alles in Ordnung grenzt an Realitätsverlust oder unangebrachte Nibelungentreue gegenüber den Verantwortlichen.

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Bezirksrätin Heide Anzenhofer

Was klagten doch unsere Bezirks - “Grünen” als ihrem allzu großen Drang Kulturmittel des Bezirks - und damit unsere aller Steuergeld - freizügig zu vergeben ein Riegel durch die übrigen Parteien vorgeschoben wurde. „Bye Bye Kulturbezirk”, „Bürokratiediktat”, „Aushungerung der Kulturszene”, „Reduktion des größten Kulturbudgets auf € 100″ und vieles Mehr war von ihnen zu hören. Damit so die „Grünen” kämen gravierende Verschlechterungen auf die Kulturschaffenden zu: jeder einzelne Antrag müsse nun zusätzlich durch den Finanzausschuss laufen, dann von der Bezirksvertretung beschlossen werden, wodurch sich die Auszahlung der Gelder verzögern würde. Das alles wurde in diversen Aussendungen und Stellungnahmen immer wieder behauptet, ohne dass diese wiederholten Behauptungen richtiger geworden wären. Warum? Weil es nicht darum ging, das Kulturbudget zu verringern und den Künstlern bürokratische Hürden aufzubauen,  sondern einzig und allein darum, objektive Kriterien bei der Förderung anzulegen. Und das geschah im 1. Quartal mit Erfolg. Die Kulturkommission schlug Förderungen in der Höhe von € 58.000,– vor, die auch anstandslos von der Bezirksvertretung in ihrer letzten Sitzung beschlossen wurden. Dazu sollen Sie wissen, dass diese Summe mehr als 37% des Jahresbudgets ausmacht, und noch nie in der Geschichte der Josefstadt derart hohe Mittel zu diesem Zeitpunkt freigegeben wurden. Daher liebe „Grüne” kein Panikorchester anstimmen, sondern sachlich und effizient vorgehen, so wie wir es jetzt vorgeführt haben. Damit auch 2010 die Kultur ihren Platz in der Josefstadt hat!