Bei einem Besuch der Baustelle U-Bahn Josefstädter Straße konnten sich Bezirksvorsteherin Mag Veronika Mickel, ihr Stellvertreter Michael Hemza, Klubobmann Andreas Ottenschläger und BezRat DI Winfried Sonnleithner vom Fortschritt bei den umfangreichen Sanierungsmaßnahmen überzeugen.

Dabei mussten sie aber auch erfahren, dass infolge der Schwere der Schäden die Station Josefstädter Straße heuer wohl nicht mehr in Betrieb genommen werden kann.

Auf Initiative von Bezirksvorsteherin Mag Veronika Mickel läuft noch bis 15. Oktober die Wahl der Josefstädterin des Jahres. Das BÜRGERFORUM unterstützt die Josefstädter Tierärztin Irene Schifferdecker, weil sie ihre Tätigkeit oft uneigennützig in den Dienst der Tiere stellt und somit hohes soziales Engagement vorlebt. Sie können auf www.diejosefstädterin2011.at Ihre Stimme für sie abgeben oder auch postalisch über das BÜRGERFORUM. Sie fordern Ihr Abstimmungformular unter Tel. 0676/31 81 599 an.

Geboren im Gebiet Hohe Wand/Schneeberg und in einer sehr tierliebenden Familie aufgewachsen. Die frühe Auseinandersetzung mit eigenen Hunden, Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen und Vögeln hat sicherlich zum Berufswunsch “Tierärztin” beigetragen, aber auch ganz wesentlich die regelmäßigen Sommerferien bei Verwandten am Bauernhof und mein generelles Interesse an Naturbeobachtungen.
Nach Wien gekommen ist Irene Schifferdecker, um Landschaftsökologie und Landschaftsgestaltung zu studieren. Die Liebe zu Tieren hat aber letztlich doch überwogen und so ist sie Tierärztin geworden.
Nach den “Lehrjahren” in einer Tierklinik und bei praktischen Tierärzten hat es sich zufällig so ergeben, dass sie im 16. Bezirk (Gaullachergasse) an der Grenze zum 8. Bezirk, in dem sie wohnt, eine Ordination übernehmen konnte. Diesen Standort erlebt sie seit jeher als sehr spannend. Multi-Kulti, Kunst und Brunnenmarkt einerseits und den “traditionellen” Alt-Wiener 8. Bezirk mit seiner reichhaltigen Kaffeehauskultur und Theaterszene andererseits als Domizil. Die Obdachlosen vom nahegelegenen Tageszentrum JOSI finden bei ihr immer Unterstützung und fast selbstverständlich arbeitet sie auch in der tierärztlichen Versorgungsstelle für Obdach- und Wohnungslose im 3. Bezirk ehrenamtlich mit.
Der Zustand der U6 – Station Josefstädter Straße spottet jeder Beschreibung. Um uns Bürger vor herabfallenden Fassadenteilen zu schützen musste ein Schutzgerüst errichtet werden. BezRat DI Winfried Sonnleithner sagt Ihnen, wie es nun weitergehen soll.
BezRat DI Winfried Sonnleithner, Vorsitzender der Bezirksentwicklungskommission
Die denkmalgeschützte U-Bahnstation Josefstädter Straße ist seit längerem dem Verfall preisgegeben. Zum Schutz der Passanten vor herabfallendem Mauerwerk wurde sie nun eingerüstet, eine grundlegende Sanierung ist aus finanziellen Gründen nach Angaben der dafür verantwortlichen Wiener Linien nicht abzusehen. Anlaß für die ÖVP – Bürgerforum – Fraktion sich dieses Problems anzunehmen. Bezirksvorsteherin Mag. Veronika Mickel setzt sich in Gesprächen mit den Verantwortlichen vehement dafür ein, dass dieser Schandfleck so schnell wie möglich saniert wird. Um zusätzlichen Druck auf die Wiener Linien auszuüben, haben wir eine Unterschriftenaktion unter den Passanten gestartet, die auf ein großes Echo stößt.
Im Zuge der Stationssanierung soll auch der Vorplatz neu gestaltet werden. Durch eine sinnvolle urbane Gestaltung ließe sich der Platz durch Kioske, Radständer, Telefonzellen und Sitzgelegenheiten deutlich aufwerten. Dazu muss auch eine Lösung für den im Stationsgebäude untergebrachte Treffpunkt für Obdachlose gefunden werden, da die zunehmende Zahl der Betroffenen immer wieder zu Konflikten führt. Vermehrte Kontrollen der Polizei sollen nunmehr verhindern, dass Drogendealer dort mehr oder weniger ungehindert verkehren.
Sehr geehrte Damen und Herrn, liebe Josefstädter/innen,
ich darf mich Ihnen heute als Seniorenbezirkbeauftragter der Josefstadt präsentieren. Zu meinen Aufgaben wird es in Zukunft gehören, das Zusammenspiel der diversen Senioreneinrichtungen zu verfolgen und Sie über relevante Entwicklungen zu informieren.
Ich möchte mit einem Projekt beginnen, welches vielen Josefstädter/innen ein echtes Anliegen ist, nämlich der Errichtung einer seniorengerechten Einrichtung im Bezirk. Das seit Jahren leer stehende ehemalige Karthografische Institut beim Hamerlingpark ist dazu ausersehen. Ab Herbst diesen Jahres wird mit der Adaptierung zur „Residenz am Hamerlingpark“ begonnen. Damit erhält endlich auch die Josefstadt eine Bleibe für Senioren, obwohl das die SPÖ nicht für notwendig erachtet. „Die Josefstädter sollen in eines der zahlreichen Heime in den umliegenden Bezirken gehen“ oder „… es gibt keinen Bedarf in der Josefstadt“, teilte uns Stadträtin Wehsely mit. Dabei ist erwiesen, dass die Josefstädter/innen neben den Bewohner/innen des 1. Bezirks die höchste Lebenserwartung in der Stadt haben. Wo, wenn nicht hier, ist dann der Bedarf gegeben?
Das nun geplante Projekt umfasst seniorengerechtes Wohnen mit und ohne Betreuung. Daneben wird es eine Reihe von attraktiven infrastrukturellen Angeboten geben. Mit der Besiedelung ist im Herbst 2013 zu rechnen.
Um allen interessierten Josefstädter/innen rechtzeitig die Möglichkeit zu geben, sich konkret über das Projekt zu informieren wird es noch vor dem Baubeginn eine Informationsveranstaltung geben, zu welcher unsere Bezirksvorsteherin Mag. Veronika Mickel einladen wird.

Michael Hemza, Bezirksvorsteher-Stv,
Der Schönbornpark neu soll mehr Raum für Kinder bringen. Am denkmalgeschützten Bunker entsteht im Sommer ein neuer Spielplatz. BezRätin Heide Anzenhofer verrät Ihnen, was dafür geschieht.

BezRätin Heide Anzenhofer, Vorsitzende des Umweltausschusses
Der Sommer rückt näher, die Parkanlagen werden zum Anziehungspunkt für Josefstädterinnen und Josefstädter. Da gilt es, das Angebot möglichst attraktiv zu gestalten, damit die Besucher auch das vorfinden, was sie sich erwarten.
Unter Bezirksvorsteherin Mag. Veronika Mickel ist es gelungen, in wenigen Wochen ein Konzept auf die Beine zu stellen und auch die Finanzierung in Höhe von € 240.000 (das sind 10% des Bezirksbudgets) sicherzustellen. Dadurch wird es möglich, den Bunker zu sanieren und darauf auf 800 Quadratmetern dem Josefstädter Nachwuchs zusätzlichen Raum zu erschließen. Geplant sind ein Klettergerüst, die Aufstellung von Tischtennistischen und neue „coole“ Sitzgelegenheiten wie eine Wellenbank. Der Baubeginn ist noch vor dem Sommer geplant. Um jedoch die Sicherheit der Parkbesucher/innen zu gewährleisten, müssen der Parkzugang in der Florianigasse sowie der Kleinkinderspielplatz während der Bauzeit gesperrt werden, da die Baustelleneinrichtung entsprechend Platz erfordert. Die Fertigstellung des Umbaues wurde seitens der MA 42 – Stadtgartenamt bis zum Herbst zugesichert. Das wird dann mit einem Eröffnungsfest gebührend gefeiert werden.
Dabei soll es aber nicht bleiben. Es gibt noch viele Möglichkeiten, den Schönbornpark noch attraktiver zu gestalten. Mehr Blumenschmuck, eine gemütliche Ruhezone und eine Erneuerung der Netzte am Ballspielplatz sind nur einige Ideen, die wir ebenfalls in den kommenden Jahren umsetzen werden. Dazu wollen wir auch für eine verstärkte Reinigung im gesamten Park und Verbesserungen in der Hundezone erreichen.
Somit ist unter Mag. Veronika Mickel innerhalb weniger Wochen mehr erreicht worden als in fünf Jahren Grüner Vorgängeradministration.

von Bezirksvorsteher-Stv Michael Hemza
Gemach, gemach Freunde der Linken!
Große Aufregung verursachte die am 2. Feber vorgenommene Fällung eines abgestorbenen Baumes in der Buchfeldgasse. Obwohl ein Gutachten des Magistrates vorlag und eine zweimalige Inspektion vor Ort – im Beisein des Baumschutzreferates der Stadt Wien – erfolgte, fühlten sich Grüne aller Schattierungen und Rote im Bezirk bemüßigt, der Bezirksvorsteherin vorzuwerfen, sie handle im Interesse des Hausherrn. Dabei entwickelten die Genossen gar hellseherische Kräfte, weil sie sofort wussten, dieser Baum fällt nur, um statt dessen einen Autostellplatz zu schaffen. Wohlweislich wurde verschwiegen, dass am Grundstück eine Ersatzpflanzung vorzunehmen ist und sich die Bezirksvorsteherin bemüht, den Hausbesitzer zur Begrünung der Einfriedungsmauer zu bewegen.
Noch unglaubwürdiger ist das Verhalten der Protestierer wenn man weiß, dass sie seit Jahren das fix und fertige Projekt der Begrünung der Albertgasse zwischen Josef-Matthias-Hauer-Platz und Florianigasse blockieren, nur weil das auf eine Initiative von ÖVP & Bürgerforum zurückgeht. Und zu guter letzt wurden auch unter der Grünen Administration 2006 bis 2010 Bäume gefällt, aber das haben sie offenbar bereits vergessen!
Die Tätigkeit von ehrenamtlichen Mitbürgern zu würdigen, ist eines der großen Anliegen von Bezirksvorsteherin Veronika Mickel. Aus diesem Anlass lud sie Ende Jänner in die Bezirksvorstehung um einfach „Danke“ zu sagen.

Bezirksvorsteher Michael Hemza im Gespräch mit Herrn Wolfgang Primisser von der Lerchenfelder Straße
Bezirksrat Eduard Hacker erklärt dem früheren Grünen Bezirksrat Nikki Knopp wo es langgeht
Die Konstituierung der Bezirksvertretung und ihrer Organe (Ausschüsse und Kommissionen) ist abgeschlossen. Die drei vom Bürgerforum gestellten Mandatare haben folgende Aufgaben übernommen:
Michael Hemza: Bezirksvorsteher-Stv und Seniorenbeauftragter für die Josefstadt
Heide Anzenhofer: Vorsitzende des Umweltausschusses
DI Winfried Sonnleithner: jeweils Vorsitzender der Bezirksentwicklungskommission und der Agendakommission
Wir wünschen unsren „Drei“ viel Erfolg für die Bewältigung ihrer Aufgaben und sind überzeugt, dass sie diese mit großem Engagement angehen.
Einer lieben Tradition folgend besuchten Bezirksvorsteherin Mag. Veronika Mickel, ihr Stellvertreter Michael Hemza und der Sicherheitsbeauftrage der Josefstadt DI Karl Fiala unsere Polizei um Danke zu sagen für die gute Zusammenarbeit im Dienste der Josefstädter/innen. Im Bild von links: Kontrollinspektor Karl Kovacsits, Veronika Mickel, Karl Fiala, BezInspektorin Andrea Prosenbauer und Michael Hemza
Advent auf der Alser Straße
Der neu gegründete Einkaufsstraßen-Verein der Alser Straße setzt bereits erste Zeichen. Ganz nach dem Motto: „In der Alser Straße geht Ihnen ein Licht auf“ stehen seit dem 22. November 2010 vor allen Mitglieder-Geschäftslokalen wunderschöne Weihnachts-Laternen mit natürlichem Kerzenlicht. Seit dem 26. November wird jeden Freitag und Samstag von 16 bis 20 Uhr bis Weihnachten vor dem Haus Alser Straße 45 ein Punschstand geöffnet sein.
Ein Euro von jedem getrunkenen Punsch geht an die Forschungsabteilung des St. Anna-Kinderspitals.
An der Eröffnung nahmen Bezirksvorsteherin Veronika Mickel, die, Bezirksräte Heide Anzenhofer und Karl Fiala teil.
Ein Blickfang, der zum Vereilen und Genießen einlädt – der Punschstand auf der Alser Straße 45

Unter den ersten Besuchern waren Bezirksvorsteher a.D. Ludwig Zerzan, Bezirksvorsteherin Veronika Mickel, Initiator Manfred Hofmann und die Bezirksräte Karl Fiala und Heide Anzenhofer (von links)