Bürgerforum Josefstadt

Bennoplatz Bezirkspolitik Grün Grüne Linie 2 Polizei Senioren-Treff Senioreneinrichtung Sprechstunden Veronika Mickel

Also sprach der neue „Grüne“ Wunderwuzzi Alexander Spritzendorfer:

„Ich bin 47, er ist 74“

auf die Frage was ihn vom bisherigen Bezirksvorsteher unterscheidet

„Mein größtes Problem ist, dass mich noch niemand kennt!“

auf die Frage nach seinem größten Problem

„Die kann man doch nicht vorzeigen“

auf die Frage warum nicht die bisherige Nummer 2 Doris Müller zur Spitzenkandidatin wurde

Aber auch der bisherige Vorsteher Rahdjian kann`s:

„Die Leute verstehen einfach nicht, warum jetzt ein völlig Unbekannter kommt und zur Wahl antritt“

in der Bezirkszeitung Nr 26

„Das war politischer Kannibalismus! Besser wäre es gewesen, wenn Maria Vassilakou Doris (Müller) vorher auf ihre natürliche Größe domestiziert hätte“

ebendort

„Das war eine linke Geschichte – in absolut jeder Hinsicht“

in Die Presse

„Diese Wahl war generalstabsmäßig geplant. Ich hoffe nur, dass Frau Müller nicht noch mehr Schaden anrichtet“

in Heute

Christine Côte, grünbewegte Josefstädter Aktivistin berichtet über „Grüne“ Interna:

„Die Grünen ersticken in ihrem eigenen Sumpf und implodieren in der eigenen Gewalt“

als Einleitung ihres Berichtes zum „Grünen“ Putsch am 9.Juni

„… und die sorgfältig ausgewählte Wählerschaft machte beim Putsch mit …“

in Fortsetzung ihres Berichtes

„Die echten Josefstädter Grünen, die die Bezirksgruppe de facto verlassen haben seit Müller/Ladstätter herrschen, konnten einfach nicht fassen, was sich vor ihren Augen abspielt …“ ebendort

„Dieser Spritzendorfer ist untragbar, ein absolut dogmatischer Apparatschick der Neo-Grünen, der ganz offensichtlich die üblichen Parolen und Lügen ohne mit den Wimpern zu zucken transportiert“ Côtes Meinung zum neuen „Grünen“ Vormann

Kronen Zeitung, 30.7.2010: Schwere Vorwürfe gibt es gegen Dr. Ingrid Anghai, Bezirksrätin der Grünen in der Josefstadt: Sie soll beim Verkauf zweier Liegenschaften im Vertrag eine wesentlich niedrigere Kaufsumme angeführt haben als jene, die sie tatsächlich kassiert hat. … Damit sind die ohnehin zerstrittenen Josefstädter Grünen noch weiter in ein schiefes Licht geraten.

   

Bei einem Spaziergang auf der Alser Straße konnten sich Bezirks-Vize Michael Hemza und BezRat DI Winfried Sonnleithner davon überzeugen, dass die Neugestaltung des Alser Spitzes überfällig ist. Eine Verhüttelung wie sie derzeit besteht, muss einer wirklich stadtgerechten Gestaltung weichen. In kürze werden wir mit unserem Partner ÖVP Pläne dafür vorstellen.

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Mit großer Freude übernahmen Spitzenkandidatin Veronika Mickel (4. v. links) und Bezirks-Vize Michael Hemza (links außen) ausgemusterte Polizisten für ihren Einsatz im Bezirk von General Karl Mahrer (2. v. links). „Wir reden nicht, was sein sollte, wir handeln, schließlich ist uns die Sicherheit im Bezirk wichtig“, so Michael Hemzapolizei2_kl

Am 29. August wurde, mit der Krönungsmesse von W.A. Mozart, der Pfarrer von Breitenfeld, Prälat Mag. Elmar Mayer – der die Pfarre seit dem 01. Juli 1987 geleitet hat – in den Ruhestand verabschiedet.

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BT: Prälat Elmar Mayer umrahmt von Bezirks-Vize Michael Hemza, EU-Kandidatin Mag Andriana Apostolova, Spitzenkandidation Mag Veronika Mickel und Klubobmann Andreas Ottenschläger beim Fest mit Freunden

Im Anschluss an die Messe gab es, unter dem Motto „bei einem Fest mit Freunden”, rund um die Kirche ein Menü, bei dem der Pensionsantritt von Prälat Mayer mit internationalen Schmankerln und Musik gefeiert wurde.

Ganz still wird es um den Altpfarrer aus Breitenfeld jedoch nicht werden. Er bleibt seiner bisherigen Wirkungsstätte erhalten und wird in Zukunft ein Projekt für „Kirche in Not” leiten.

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BezRätin Heide Anzenhofer, Umweltsprecherin, BezRat DI Winfried Sonnleithner, Sprecher für Bezirksentwicklung und Bezirks-Vize Michael Hemza im Bild von links überzeugten sich von den Baufortschritten am Bennoplatz. Bis zum September sollen alle Maßnahmen, welche im Rahmen eines Bürgerbeteiligungsverfahrens erarbeitet wurden, umgesetzt sein. Dazu gehören eine Aufdoppelung des Kreuzungsplateaus, die Installation eines Trinkbrunnens und altstadtgerechter Leuchten sowie eine komplette Erneuerung des Kleinkinderspielplatzes.

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22. Juni 2010 – Theater Pygmalion Wien

Euro-ART Events und das Theater Pygmalion schreiben nun jährlich nach einer Idee und unter der Schirmherrschaft von Staatssekretärin Christine Marek, einen Nachwuchspreis für junge FilmemacherInnen in Form eines Wettbewerbs mit dem Titel Opera Prima – Young Star of Movie Filmfestival aus.

Der Wettbewerb lenkt den Blick auf junge FilmemacherInnen vorwiegend aus Österreich und gibt einen Überblick über aktuelle Themen sowie ästhetische und technische Tendenzen. Eine Expertenjury beurteilt die Filme und prämiert in den Kategorien „Bester Film“, „Regie“, „Kamera“ und „Drehbuch“ die PreisträgerInnen.

Der Preisträger war Philipp Käßbohrer für den Film “Gemeinsam allein”

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Das traditionelle Bezirksjugendsingen der Josefstädter Pflichtschulen, diesmal wieder im Saal der Hauptschule Pfeilgasse, war einmal mehr ein Höhepunkt der Festwochen im Bezirk. Im Beisein von Bezirks-Vize Michael Hemza traten Gruppen der Volksschulen Lange Gasse, Zeltgasse und Pfeilgasse, sowie der Pädagogischen Akademie in der Albertgasse auf. Leider fehlten diesmal Vertreter der Piaristen-Volksschule, die stets auch durch ihre schmucken Uniformen aufgefallen sind.

Der Bogen Spannte sich vom Lied „Die fleißigen Wäscherinnen“ über „Das Lied vom Anderssein“ bis zum „Gummibärchen-Song“ in dessen Anschluss es unter den Zuhörern zum „Kampf“ um die von den Interpreten ins Auditorium geworfenen Gummibärchen kam. In seiner Beurteilung stellte Bezirks-Vize Michael Hemza fest: „Es ist erstaunlich ist, mit welcher Professionalität die Kinder und Jugendlichen an diese Aufgabe herangehen. Lob und Anerkennung den Interpreten aber auch den Lehrkräften, die das Programm mit ihnen erarbeitet haben“.

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Die VS Lange Gasse präsentierte ”Die fleißigen Wäscherinnen”

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Die VS Zeltgasse überzeugte mit “Das Lied vom Anderssein”

Von Bezirksvorsteher-Stv Michael Hemza

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Sicherheitsgespräche im Grätzl, Diskussionen um ein Seniorenzentrum im leerstehenden Kartografischen Institut am Hamerlingplatz ebenso wie Überlegungen über ein Konzept für die Attraktivierung der Albertgasse zwischen Florianigasse und Josef-Mathias-Hauer-Platz brachte die Fraktionsgemeinschaft von ÖVP und Bürgerforum in der laufenden Amtsperiode an ins Rollen. Besonderer Einsatz erfolgte zuletzt für Verbesserungen der Linie 2.

Leider aber wird Sacharbeit oftmals durch parteipolitische Kurzsichtigkeit behindert. So gefällt sich zum Beispiel die SPÖ darin, die Bemühungen des Bezirkes zur Realisierung des Seniorenzentrums am Hamerlingplatz mit dem Hinweis abzublocken, dass ohnehin in umliegenden Bezirken Seniorenheime bestehen und die Josefstädter/innen im Alter eben dort hingehen sollen. Zur Misere mit dem 2er fällt den Roten nur ein, dass eh alles paletti ist. Scheinbar fahren sie nie mit dem 2er. Jedenfalls ist diese Haltung ein eigenartiger Dienst an uns Josefstädter/innen.

Die Grünen wiederum verschleppen, obwohl es ein typisch grünes Projekt ist, die Realisierung der Albertpromenade, die Schaffung einer begrünten Straßenzeile also, für die sogar Finanzierungszusagen in Höhe von 60.000 Euro (!) von Anrainern vorlagen. Weil diese grüne Idee aber nicht von den Grünen selbst kam, gaben diese den Bürgern lieber „Beton”.

Dies sind nur zwei Beispiele dafür, wie kleinkariertes parteipolitisches Taktieren zu Lasten der Allgemeinheit geht, nach dem Motto: Ist die Idee auch noch so gut, wenn sie nicht von uns kommt ist sie automatisch schlecht! Das unterscheidet uns eben von den anderen. Ein guter Vorschlag für die Allgemeinheit wird von uns immer unterstützt, egal von wem er kommt, auch wenn wir uns im Innern vielleicht ein wenig ärgern, dass uns das nicht selbst eingefallen ist.

Von BezRätin Heide Anzenhofer

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Zum echten Blickfang wurde die aufwändig renovierte Fassade der Handelsakademie am Hamerlingplatz. Die Wiener Kaufmannschaft scheint für dieses Glanzstück weder Mühe noch Kosten gescheut zu haben. Doch ein zweiter Blick, hinter die Kulissen, offenbart ein trauriges Kontrastprogramm. Als Problemfall offenbart sich der Hinterhof zur Schönborngasse/Klesheimgasse.  Die seinerzeitige von Werbefirmen genutzte Plakatwand wurde entfernt. Jetzt blicken hier die Anrainer auf eine wenig ansehnliche Hinterseite einer Holztribüne, die wahrlich nicht zum Ensemble passt. Bei den in den letzten Jahren für die Sanierung aufgewendeten Mitteln sollte es eigentlich nicht darauf ankommen, nicht auch noch die paar Meter Grundstückseingrenzung angemessen zu gestalten. Doch so wie sich das leider heute präsentiert ist es am besten mit vorne hui und hinten pfui beschrieben!