Bürgerforum Josefstadt

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Am 24. November konstituierte sich die am 10. Oktober neu gewählte Bezirksvertretung. Dabei wurde Mag Veronika Mickel zur bisher jüngsten Bezirksvorstherin gewählt und der bisherige Bezirksvorsteher-Stv Michael Hemza in seiner Funktion bestätigt. Dem Festakt wohnten zahlreiche Josefstädter/innen bei, unter den Gästen waren auch die ehemaligen Bezirksvorsteher Walter Kasparek (1964-1990) und Ludwig Zerzan (1990-1994). Seitens des Bürgerforums gehören neben Michael Hemza noch Heide Anzenhofer und DI Winfried Sonnleithner der Bezirksvertretung an.

Die Bürgerforum Mandatare Winfried Sonnleithner, Heide Anzenhofer und Michael Hemza ein fixer Bestandteil der bürgerlichen Plattform

Im Bild von links stellten sich dem Fotografen Bezirksvorsteher a.D. Ludwig Zerzan, der frühere Bezirksvorsteher-Stv Eduard Waldbauer, Bezirksvorsteher a.D. Walter Kasparek und Bezirks-Vize Michael Hemza

Seit 18. Oktober, 16 Uhr ist es amtlich: Mag. Veronika Mickel wird die neue Bezirksvorsteherin der Josefstadt.

Das Bürgerforum Josefstadt gratuliert unserer gemeinsamen Spitzenkandidatin Mag Veronika Mickel zur erfolgreichen Wahlkampfführung mit der Rückeroberung der Josefstadt.

Damit konnte entgegen dem wienweiten Trend ein eindrucksvolles Zeichen für geschlossene und engagierte Wahlkampfführung gesetzt werden. Die gemeinsame Liste von ÖVP und Bürgerforum konnte die Mandate von 2005 verteidigen und im Vergleich zur vorangegangenen Wahl die absolute Stimmenzahl um 354 oder 12 % steigern. Mit diesem Ergebnis ist es uns möglich, wesentliche Weichenstellungen für die Josefstadt vorzunehmen, wozu alle positiven Kräfte des Bezirkes eingeladen sind.

Unsere Gratulation geht auch an alle gewählten Kandidat/innen aller Listen mit der Einladung zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit für unsere Josefstadt. Wir sehen der Zusammenarbeit im Bezirk mit großem Optimismus entgegen und versprechen für die kommenden Jahre eine engagierte und sachorientierte Arbeit.

Das Ergebnis im Überblick:

ÖVP – Bürgerforum             12 Mandate (keine Veränderung)

Grüne                                     10 Mandate (-4)

SPÖ                                       10 Mandate (-2)

Echt Grün                                5 Mandate (+5)

FPÖ                                         3 Mandate (+1)

Gemäß der Stadtverfassung stellen ÖVP u. Bürgerforum die Bezirksvorsteherin und einen Stellvertreter, die Grünen als zweitstärkste Liste den 2. Stellvertreter. Die Konstituierung der neu gewählten Bezirksvertretung ist für November geplant.

Zum Semesterauftakt trafen sich im Pfeilheim der Akademikerhilfe deren Geschäftsführer Mag Bernhard Trschepitsch, Spitzenkandidatin Mag Veronika Mickel und Bezirksvize Michael Hemza.

Da standen wir am Samstag 9.Oktober noch vor der Bezirksvorstehung, am Sonntag 10.10. sind wir dann hineingeganen. In der Bildmitte unser optimistisches Spitzenduo Mag Veronika Mickel und Bezirksvize Michael Hemza im Kreise vieler Unterstützer/innen.

Am 6. Oktober wurde nach zweimonatiger Umbauphase der Spar Gourmet Ecke Josefstädter Straße/Lange Gasse eröffnet. Auf einer Fläche von ca. 400 Quadratmetern wird ein reichhaltiges Sortiment geboten, das sich an der bürgerlichen Klientel der Josefstadt orientiert. Bezirks-Vize Michael Hemza wünschte namens der ÖVP & Bürgerforum – Fraktion der Geschäftsführerin Frau Schneider viel Erfolg und betonte, dass mit dem Spar Gourmet die Tradition des legendären Julius Meinl im Bezirk würdig fortgesetzt wird. SPAR betreibt in der Josefstädter Straße bereits drei Märkte und sticht die übrigen Ketten glatt aus.

Im Foto v.l. nach r.: Spitzenkandidatin Veronika Mickel, Bezirksratskandidat Philip Steffel, die Geschäftsführerin Frau Schneider, Bezirksrat Florian Mauthe, Bezirksrätin Heide Anzenhofer und Michael Hemza.

Rahdjian über die Restgrünen, deren Mitglied er nach eigener Aussage nie war: „Der Spritzendorfer mag ja sehr nett sein, aber das Team ist ein Gruselkabinett!“ (BZ Nr 33)

Von Bezirksvorsteher-Stv Michael Hemza

 

… bedenken, worum es am 10. Oktober geht. Ohne den Wahlgang zu dramatisieren, eine Richtungswahl wird es allemal. Die „Grünen“ haben in den vergangenen fünf Jahren genug Beweise für ihre Inkompetenz, den Bezirk zu führen, abgelegt. Alle großen Ankündigungen sind im Sand verlaufen, wie auch 2,5 Millionen € , die sie mehr ausgegeben, als eingenommen haben. Das Bild der Zerstrittenheit, welches sie spätestens seit dem Putsch gegen den noch amtierenden Vorsteher abgeben, ist auch alles andere als eine Empfehlung für eine bessere Zukunft.

Jahrelang machten die Josefstädter Sozialdemokraten den „Grünen“ im Bezirk die Mauer, wenn es ums Geldausgeben ging. Wenn es aber galt, Nachhaltiges für die Josefstadt zu erreichen, standen sie abseits. Egal ob es das von vielen Bürger/innen geforderte Seniorenzentrum beim Hamerlingpark ist, die Wiederbesetzung einer zweiten Kassenarztstelle für Kinderheilkunde, die Verbesserung der unzureichenden Versorgung durch die Linie 2 oder die Sanierung des altersschwachen Wasserrohrnetzes. Stets ein Nein! Realitätsverweigerung pur!

Die übrigen Parteien, welche sich auch zur Wahl stellen, haben in der Josefstadt noch nie eine Rolle gespielt. Hand auf´`s Herz, fällt Ihnen eine Maßnahme für die Josefstadt ein, die beispielsweise auf die FPÖ zurückgeht? Sehen Sie, daran würde sich auch nach dem 10. Oktober nichts ändern. Und für  die nun aufgetauchte Liste des noch amtierenden Bezirksvorstehers gilt, was für die „Grünen“ gilt, sie ist eine Liste der bewiesenen Inkompetenz.

Bei der Wahlentscheidung ist auch zu beachten, dass auf Bezirksebene keine Koalitionen zur Wahl des Bezirksvorstehers geschlossen werden können, sondern die Stadtverfassung bestimmt, dass der stimmenstärksten Liste der Bezirksvorsteher zufällt. Somit stehen auf der Linken die Grün-Streithanseln und die SPÖ, die bürgerliche Seite wird durch ÖVP & Bürgerforum repräsentiert.

Deshalb kann es, wenn es um die Zukunft unserer Josefstadt geht, nur eine Wahl geben: ÖVP & Bürgerforum, die Wahlgemeinschaft für eine sachorientierte und vorwärtsgerichtete Bezirkspolitik.

  •  Die Wahlen zum Wiener Gemeinderat und zu den Bezirksvertretungen finden am 10. Oktober statt.EU-Bürgerinnen und EU-Bürger, die bis zum 10.Oktober 1994 geboren wurden und ihren Hauptwohnsitz spätestens am 10. August in der Josefstadt begründet haben, dürfen ihre Stimme bei der Bezirksvertretungswahl abgeben.
  • Spätestens eine Woche vor der Wahl sollten Sie in Ihrem Briefkasten die „Amtliche Wahlinformation“ vorfinden. Diese informiert Sie, in welchem Wahlsprengel und Wahllokal Sie wählen dürfen.
  • Wenn sie am Wahltag nicht in dem zu Ihrem Hauptwohnsitz zugeteilten Wahllokal wählen können, haben Sie mit einer Wahlkarte die Möglichkeit, im In- und Ausland per Briefwahl zu wählen.
  • Der ausgefüllte Stimmzettel und die ausgefüllte Wahlkarte müssen bis spätestens 18. Oktober, 14 Uhr, per Post, per Boten oder durch persönliche Abgabe bei der zuständigen Wahlbehörde, das ist das Magistratische Bezirksamt für den 1. und 8. Bezirk, 1010 Wien, Wipplingerstraße 8, einlangen.
  • Alternativ zur Briefwahl kann die Wahlkarte am Wahltag zur Stimmabgabe in einem beliebigen Wiener Wahlkarten-Wahllokal verwendet werden.
  • Einen Wahlkartenantrag können Sie ab 22. September bis zum 6. Oktober 2010 schriftlich (E-Mail: wb@mba01.wien.gv.at, Fax: 4000/99/0850 oder formloser schriftlicher Antrag) oder bis zum 8. Oktober, 12 Uhr persönlich beim zuständigen Wahlreferat am Schlesingerplatz 4, Erdgeschoss, stellen.
  • Um eine Wahlkarte zu beantragen, sind folgende Angaben unbedingt erforderlich: Familienname, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort, Adresse des Hauptwohnsitzes und ein amtlicher Lichtbildausweis (Kopie eines amtlichen Lichtbildausweises oder Angabe der Reisepass – bzw Personalausweisnummer inklusive der ausstellenden Behörde).
  • Am Wahltag bitte unbedingt einen gültigen Lichtbildausweis (Reisepass, Personalausweis, Führerschein, Studierendenausweis etc) zur Stimmabgabe mitzuführen.
  • Weitere Informationen: ÖVP & Bürgerforum – Hotline 01/515 43 1080

Bei strahlendem Herbstwetter ging das EU-Fest des Bürgerforums mit tatkräftiger Unterstützung der ÖVP-Josefstadt im Hamerlingpark über die Bühne.

Bürgerforum-Chef Bezirks-Vize Michael Hemza lud sämtliche in der Josefstadt lebende EU-Bürger ein, um ihre Länder zu präsentieren. Auch die Spitzenkandidatin von ÖVP&Bürgerforum Mag. Veronika Mickel kam, um mit den EU-BürgerInnen zu feiern.

Die JosefstädterInnen konnten somit Musik und kulinarische Köstlichkeiten aus sieben EU-Nationen genießen. Neben Somlauer Nockerl aus Ungarn, gebackenen Schafkäsetascherl aus Bulgarien oder feinsten Weinen aus Zypern und Rumänien, gab es aber auch Volksmusik und –tänze aus Polen. Deutschland schickte sogar seinen Gesandten Hartmut Krauser zum Josefstädter EU-Fest. Auch Slowenien stellte sich mit Spezereien wie z.B. einem echten „Reindling“ aus Germteig und Nüssen ein.

Besonders interessant war das umfangreiche Informationsmaterial, das neben Reiseangeboten auch ein EU-Kochbuch enthielt.

Großen Zuspruch erhielten die jungen Damen vom „Pygmaliontheater“ in der Alser Straße, die unter dem großen Beifall des Publikums Modekreationen aus der Boutique in der Josefstädter Straße 32 präsentierten.

„Alles in allem ein gelungenes Fest“, freute sich am Ende Michael Hemza, der die EU-Bürger unter dem Motto „Uns gefällt es hier, hier bleiben wir!“ mit solchen Aktionen weiter in der Josefstadt integrieren möchte.

Veronika Mickel beim Kinderschminken

Zahlreiche JosefstädterInnen kamen mit ihren Kindern zum EU-Fest in den Hamerlingpark

Organisator Bezirks-Vize Michael Hemza mit den Musikanten aus Polen

Michael Hemza mit Spitzenkandidatin Veronika Mickel und „Josefstadt“-Redakteurin Andrea Hauer

Ein Höhepunkt des Festes war die Modeschau mit Schauspielerinnen des „Pygmaliontheaters“

Mittwoch, 22. September 2010
Beginn: 16 Uhr
Das Programm :
  • Musik- und Tanzprogramm mit
  • Künstlern aus dem EU-Raum
  • Nationaltrachtenparade
  • Modenschau mit Josefstädter Boutiquen und Friseuren
  • Präsentation einzelner EU-Staaten
  • EU-Glücksrad
  • Kulinarisches aus dem EU-Raum

und für die Kinder:

  • Kinderschminken
  • EU-Quiz für Kinder mit Tombola
  • Geschicklichkeitswettbewerbe
  • Polizeimotorrad
  • Luftballons
  • Eis und Getränke

Details unter: Herbstfestprogramm

Von Bezirksvorsteher-Stv Michael Hemza, Bürgerforum

Was hatten die Grünen den Josefstädter/innen nicht alles versprochen, bevor viele sie 2005 gutgläubig ans Ruder wählten. Ein frischer Wind sollte künftig den bürgerlichen, damit miefigen, Bezirk dank ihrer mit der SPÖ praktizierten fortschrittlichen Politik durchwehen. Doch was haben die „Grünen“, die seinerzeit eine mit 1,4 Millionen € gut gefüllte Bezirkskasse übernommen haben, heute vorzuweisen? Da gab es unter mächtigem medialen Getöse ein Rot-Grünes Projekt Lerchenfelder Strasse. Eigentlich eine so genannte Win-Win-Situation, waren doch hier zwei „Grün“ regierte Bezirke mit der Patenschaft der SPÖ angetreten, um zu zeigen, was alles zu bewegen ist, wenn zwei gemeinsam an einem Strang ziehen. Doch was ist aus der „Lerche“ geworden? Ein Trauerspiel! Außer dass mittlerweile drei im grünen Vorfeld befindliche Vereine mit Steuergeld Vernissagen und „Kulturessen“ veranstalten und einige Sitzgelegenheiten installierten, hat sich für Kaufmannschaft und uns Bewohner/innen nichts verbessert.

Dafür tat sich an anderer Stelle Seltsames. So kulminierte ihre Inkompetenz den Bezirk in eine bessere Zukunft zu führen letztlich in der Erkenntnis, dass künftig ein anderer „Grüner“ Bezirksvorsteher werden soll. Die dunkelrote Funktionärsclique putschte den bisherigen Vorsteher einfach weg. Weil man schon einmal in Fahrt war, wurde auch der jahrelang als loyaler Partner dienenden SPÖ  kurzerhand die Freundschaft aufgekündigt und das Budget für 2011, entgegen den Gepflogenheiten, im Alleingang erstellt. Ein Schelm, der dabei an Größenwahn denkt.  Ein angekündigter „Frischer Wind“ allerdings sieht anders aus, als sich in internen Machtkämpfen und Intrigen um die Futternäpfe zu erschöpfen.

Mit uns Bürgerlichen hatte man – siehe oben – von Anfang an nichts am Hut. Da ließ man sogar privat bereitgestellte € 60.000 ungenutzt, nur um nicht unser grünes Projekt der Umgestaltung der Albertgasse verwirklichen zu müssen.

Somit kann es nur besser werden. Mit Veronika Mickel und ihrem Team aus ÖVP & Bürgerforum auf Liste 2 sogar viel besser!